analog
In der Informatik und Elektronik werden mit dem Begriff „analog“ Systeme bezeichnet, die mit kontinuierlichen Werten arbeiten. Analoge Signale sind beispielsweise Signale, die sich zeitlich kontinuierlich ändern und innerhalb eines bestimmten Bereichs unterschiedliche Werte annehmen können. Im Gegensatz dazu arbeiten digitale Signale mit diskreten Werten, die durch Binärzahlen (0 und 1) dargestellt werden.
Bei einem analogen Controller ändern sich die Werte beispielsweise reibungslos, was eine präzise und reibungslose Steuerung der Parameter ermöglicht. Durch Drehen des analogen Knopfes am Controller können Sie beispielsweise die Lautstärke des Tons stufenweise ändern oder die Intensität der Lichthelligkeit anpassen. Die Werte sind nicht auf bestimmte Schritte beschränkt, sondern können auf praktisch jeden Wert eingestellt werden.
Bei einem digitalen Controller hingegen könnten Sie zum Beispiel Tasten mit bestimmten Voreinstellungen (Vorgabewerten) oder bestimmten Aktionen haben, wie zum Beispiel das Erhöhen der Lautstärke um eine Stufe.
In der Praxis begegnet man analogen und digitalen Bedienelementen in verschiedenen Geräten, von Soundanlagen über Fernseher bis hin zu diversen elektronischen Geräten. Jeder dieser Treibertypen hat seine Vor- und Nachteile und wird entsprechend den Bedürfnissen und Vorlieben der Benutzer und spezifischen Anwendungen verwendet.
